Stets öffnen sich neue Türen.
Man weiß nur selten was sich genau dahinter befindet und muss dennoch wählen.
Nimmt man Tür Nummer 1 oder doch die 2 ?
Was ist wenn man falsch wählt?
Was, wenn man nicht mal selbst beurteilen kann ob sie richtig oder falsch war?
Man wird es nie erfahren, denn Entscheidungen, insbesondere schwere, lassen sich so gut wie nie rückgängig machen und wenn doch, hängt mit Gewissheit solch ein enormer Rattenschwanz daran, das man es doch eh von vornherein lässt oder aber den Rückweg, sofern man ihn einschlägt, zutiefst bereut.
Man tritt auf der Stelle.
Das Risiko alles (vllt) noch schlimmer zu machen ist oftmals so groß, dass man lieber so weiter lebt.
Ob glücklich oder "nur" zufrieden, macht das wirklich solch einen großen Unterschied?
Insbesondere wenn man weiß, dass das persönliche Glück nicht greifbar ist.
Man findet sich mehr oder weniger mit seiner Situation ab.
Alá : " Hey, besser als vollkommener Mist. Was soll´s, dann bin ich eben nur zufrieden, immerhin besser als unglücklich."
Aber ist es nicht auch eine Form des Unglücks, wenn man sein persönliches Glück nicht greifen kann?!
Was ist Glück überhaupt?
- Für den Einen wohl Geld, Wohlstand, Statussymbole halt. Für den Anderen Gesundheit, Wohlergehen...
Für wenige einfach eine warme Mahlzeit und ein Dach über den Kopf.
Glück ist eben, wie die Liebe, definitiv nicht definierbar.
