Mittwoch, 26. Februar 2014

Momente, die einem keiner nehmen kann. Dinge, die einem keiner geben kann. Gefühle, die einem keiner abnehmen kann...Eine Last die auf den Schultern sitzt, weil man keine Lösung findet...Ein ewiges rauf und runter, in der Achterbahn des Lebens...Mehr unten als oben. Doch man kämpft, unerlässlich...Mit Mitteln die nicht immer okay sind ... Aber Mensch bleibt eben Mensch...Dinge die aus Liebe geschehen, geschehen jenseits von Gut und Böse...und auf diesem Schlachtfeld ist alles erlaubt. So heißt es zumindest.. und wer nicht mehr liebt, nicht mehr irrt, der solle sich begraben lassen .. alles nur Floskeln?! Wussten die großen der Großen selbst nicht was sie sagen?

Montag, 24. Februar 2014

Kategorie Mensch ... Frosch oder Adler?

Vergangene Woche durfte ich einem Motivationscoach lauschen und muss sagen. dass sie mich echt beeindruckt hat.

Es ging um Menschen, die in 2 Kategorien eingeteilt wurden. -Frösche und Adler- Allein die bildliche Vorstellung dieser Tiere lässt auf einiges schließen.

-Frösche...kleine grüne glitschige Tiere, die sich von Insekten ernähren und in riesen Gruppen leben. Sie quaken alle gleich. Und genau das ist der Punkt. Der kategorisierte Frosch-Mensch quakt und quakt und quakt. Aber machen...ne machen tut er nichts. Er quakt gern mit anderen Fröschen und so entsteht ein lautes Quakkonzert in dem nur Quark gegquakt wird.
Es sind Menschen die ihre Fehler nicht bei sich suchen, sondern immer bei anderen oder wo anders.

"Ich hab das und das nicht geschafft, weil der und/oder der mich nicht unterstützt hat."
"Ich bin so, weil es erwartet wird. Ich hab ja eh keine andere Wahl, ich wurde da hineingeboren"

Und so weiter. Sie schummeln sich durchs Leben und machen es sich bequem indem sie alles von sich weisen. Sie suchen Gründe, Ursachen und der Gleichen bei anderen...

-Adler, majestätische Tiere mit einer riesen Spanweite...imposant. Sie erarbeiten sich alles selbst, leben nicht in riesen Gruppen und visieren das was sie wollen an.
Sie halten sich nicht an andere, suchen die Fehler nicht bei sich. Haben sie die Maus nicht zum Mittag gefangen, dann wird erneut anvisiert und die Strategie geändert...bis es klappt!
Dies ist die Kategorie Mensch, die an sich arbeitet, unerlässlich. Sie feilen an ihren Fähigkeiten und wissen ihre Schlüsselkompetenzen zu nutzen. (--> Schlüsselkompetenzen : Dinge die ich sehr gut kann, aber mir nicht immer bewusst sind)
Sie korrigieren ihre Fehler und sagen "Ja, ist dumm gelaufen, aber ich versuche es nochmal. Dann halt auf eine andere Art und Weise."
Sie geben niemandem die Schuld, warum und wieso etwas nicht funktioniert oder aus der Bahn gerät. Sondern gucken bei sich selbst.

Ich bin definitiv kein Frosch...das ist mir bei dem Coaching aufgefallen...Es war mir nie bewusst, aber es ist so. Ich habe mir über die Jahre angeeignet um Dinge zu kämpfen, die mir wichtig sind. Strategien zu ändern und aus Rückschlägen zu lernen, auch über mich dazu zu lernen und zu schauen welche Fähigkeiten ich weiter ausbauen kann und welche neg Eigenschaften ich verringern bzw ablegen sollte um weiter zu kommen.
Ich allein habe mein Leben und meine Zukunft in der Hand. Was kann XY dafür, wenn es bei mir nicht fluppt?

Seid Adler! Fürchtet euch nicht in euch zu horchen und zu reflektieren was ihr ändern könnt um vorran zu kommen.

Nelson Mandela hat etwas interessantes zu diesem Thema gesagt :

Angst vor dem eigenen Licht

Montag, 10. Februar 2014

Real life? I can't ... I'm booked ...

Meine Sammlung an Büchern ... (nicht enthalten sind Bücher über Lyrik und Balladen, sowie Astrologie und Zitatschätze...)


Ahern, Cecilia        
Zwischen Himmel und Liebe
Für immer vielleicht

Apodaca, Jennifer       
Herzattacken

Beckett, Simon       
Voyeur

Brown, Dan       
Illuminati
Symbol

Blume, Judy       
Zauber der Freiheit

Clark, Mary Higgins       
Wenn wir uns wieder sehen

Cross, Donna W.       
Die Päpstin

Cast, P.C.           
House of Night (1-10)

Denton, Jamie       
Der Totenflüsterer

Donella, Uta       
Der dunkle Strom

Elschenbroich, Donata   
Weltwissen der Siebenjährigen

Evanovich, Janet       
Ein echter Schatz

Forrest, Anne Marie       
Es waren glückliche Tage

Grän, Christine       
Hurenkind

Gobel, G.M.       
Einer wie der Zwins

Harrison, Kathryn       
Obsessiv

Hill, Melissa       
Wünsche für ein ganzes Leben

Harris, Thomas       
Das Schweigen der Lämmer

Höke, Ralf           
Shades of HÄ?

Jaud, Tommy       
Vollidiot

Jackson, Vina       
80 Days (1+2)

James, E.L.       
Shades of Grey (1-4)

Katzenberger, Daniela   
Sei schlau, stell dich dumm

Kerner, Charlotte       
Blueprint-Blaupause

Kellermann, Jonathan       
Böse Liebe

Kinauer, Peter F.       
Wie sie sich ihr Leben gründlich versauen!

von Kürthy, Idiko       
Freizeichen
Blaue Wunder

Kwitney, Alisa       
Mein Mann, der Klempner und ich

Keller, Claudia       
Ich schenk dir meinen Mann

King, Stephen       
Love
Die Arena
Qual

Kebekus, Carolin       
Pussyterror

Lindsey, David L.       
Kalter Amok

Levy, Marc       
All die ungesagten Worte

Lorentz, Iny       
Die Tartarin
Die Goldhändlerin
Die Wanderhure
Das Vermächtnis der Wanderhure

Link, Charlotte       
Der fremde Gast
Sturmzeit
Der Beobachter

McPartlin, Anna       
So was wie Liebe
Wo dein Herz zu Hause ist

Meyer, Stephanie       
Bis(s) Reihe
Bis(s) zum ersten Sonnenstrahl

MacBride, Stuart       
Blut und Knochen

Mankell, Henning       
Mitternachtsmord

Misto, John       
Des Teufels Stimme

Marias, Javier       
Mein Herz so weiß

O'Shaughness, Perri       
Zeugin wider Willen

Palazzolo, Chiara       
Die Kinder sind wieder da

Pelewin, Viktor       
Das fünfte Imperium (Ein Vampir Roman)

Quirk, Joe       
Die Wahrheit

Rhue, Morton       
Die Welle

Roger, Marie-Sabine       
Das Labyrinth der Wörter

Roche, Charlotte       
Feuchtgebiete

Sandford, John       
Tödliches Netz

Sparks, Nicholas       
Zeit im Wind
Mein Weg zu dir
Wie ein einziger Tag
Wie ein Licht in der Nacht
Ein Tag wie ein Leben
Bis zum letzten Tag
Das Leuchten der Stille

Slaughter, Karin       
Verstummt
Belladonna
Gottlos
Vergiss mein nicht

Süßkind, Patrick       
Das Parfum

Sieben, Vera       
Frösche, die quaken, töten nicht

Saint-Exupery       
Der kleine Prinz

Schneider, Wolf       
Glück!

Schlink, Bernhard       
Der Vorleser

Szpilman, Wladyslaw       
Der Pianist

Walz, Eric           
Die Hure von Rom

Weiler, Jan 
      
Maria ihm schmeckt's nicht
Antonio im Wunderland

Weiner, Jennifer       
Liebe à la carte

Weisberger, Lauren       
Champagner und Stilletos

Wickham, Madeleine       
Cocktails für drei



           

       

Dienstag, 4. Februar 2014

Ich bin zu ...

zu...
zu laut,
zu frech,
zu offen,
zu direkt,
zu ehrlich,
zu emotional,
zu ordentlich,
zu fürsorglich,
 einfach zu sehr ich.


Ich bin speziell, auf meine Art, schließlich kommen wir alle als Individuen zur Welt.
Leider verlieren viel zu viele Menschen, auf dem Weg zum Erwachsen werden, ihre Individualität und folgen dem Strom. Wollen Klischees aufrecht erhalten, haben Angst anzuecken und von der Gesellschaft nicht akzeptiert zu werden oder Augegrenzt, weil "anders sein" nicht richtig ist.Ich schwimme nicht mit...hab ich noch nie und werde ich nie. Ich lache Lauthals in der Bahn, wenn ich etwas lustig finde oder weine auch, wenn mich grade etwas berührt (beim Lesen z.B.)
Damit bereite ich mir selbst einige Ärgernisse. Vor 10 Jahren hätten mich schräge Blicke, doofe Sprüche und in eine Schublade gesteckt zu werden, arg belastet und verletzt. Heute denke ich mir, ja unterschätzt mich ruhig, umso lustiger wird es für mich ;)
Ja, ich sehe nicht so aus wie andere, ja, ich falle auch durchaus auf, wenn ich in etwas seriöserer Umgebung bin. Aber bedeutet das gleich, dass ich es verdient habe verurteilt zu werden oder man direkt davon ausgeht ich wäre so oder so?! Nein! Ich bin selten wie erwartet und schon gar nicht wie die meisten denken...Hinter mir steckt mehr als mein Äußeres preis gibt und es ist traurig immer wieder darauf reduziert zu werden. Egal ob positiv oder negativ. Die meisten sind erstaunt, wenn sie den Menschen hinter all den Tattoos und Piercings entdecken...Wenn man sich denn die Mühe macht...wenn sie erfahren, dass ich ziemlich belesen bin, für mein Leben gern Kreuzworträtsel löse und all die anderen Dinge die mich halt so ausmachen. Wenn ich sage, dass ich schüchtern bin und manchmal nicht weiß wie ich mich Verhalten soll und grade deswegen meist voll irrational handel, wird es belächelt...
Und wieder frage ich mich, warum?

Mir ist es wichtig mein Sein und meinen Charakter immer wieder selbst zu reflektieren.

Bin ich ein Mensch mit dem ich selbst gern zusammen wäre? 

Am liebsten sind mir aber die (hoffentlich) ehrlichen Meinungen von meinen Mitmenschen. Am besten von denen, die ich grade kennen gelernt habe.
-Wie siehst du mich?-    <--- sehe ich mich genauso?
Fragen die man sich viel öfter stellen sollte um sich mehr zu lieben, zu zutrauen und auch um negative Eigenschaften weg zu arbeiten...

Valentinstag und Co ...

Schon seit Neujahr beschäftigt mich eine Frage ...

-Brauchen wir Feiertage und Ähnliches um etwas zu zelebrieren?-

An Neujahr nehmen sich die meisten Menschen Vorsätze, am Valentinstag machen wir unseren Herzmenschen Geschenke, Weihnachten feiern wir Christi Geburt und an Ostern, dass er ans Kreuz genagelt wurde. Und weiß der Kuckuck was nicht noch alles.

Aber, wie ich schon oben erwähnt habe, frage ich mich warum unsere Gesellschaft diese "festen Tage" brauch?
Die Einen werden sagen "Weil es doch schön ist am Valentinstag XY etwas zu schenken, was meine Zuneigung ausdrückt".
Die Anderen werden sagen, dass es nur Geldmacherei ist.

Ich persönlich fahre in der Mitte beider Aussagen, für mich gibt es kein schwarz oder weiß. Ja, der Valentinstag ist toll (viel toller seine wahre Bedeutung und Herkunft! Valentinstag ), auch Muttertag und Vatertag sind eine klasse Sache ... Aber, mal Hand aufs Herz, ich brauche doch wahrhaftig keinen Tag der mir im Kalender angepriesen wird und den ich bloß nicht vergessen darf, um meinen Lieben etwas zu schenken und/oder grade dann zu zeigen, wie viel mir dieser Mensch bedeutet. Egal ob Mama, Papa, Kind, Partner oder Jesus.

Wenn ich durch die Gänge eines Einkaufsladen gehe und mir etwas ins Auge fällt, wo ich direkt an Person XY denken muss, weil es einfach zu ihm/ihr passt, dann hol ich das...Egal welcher Tag ist. (In meinem Freundeskreis wird dies auch anfangs argwöhnisch beäugt, da es kaum noch einer gewohnt ist ohne Grund eine Aufmerksamkeit zu erhalten.)
Jeder Tag ist dafür gemacht jemandem zu sagen "Danke das du da bist. Du bereicherst mein Leben!"

Ebenso ist es mit den Vorsätzen fürs neue Jahr...Brauche ich einen Jahreswechsel um Laster über Bord zu werfen? Oder unangenehme Eigenschaften abzulegen? Es ist doch jeder neue Tag, an dem ich aufwachen darf, dafür gemacht Unsitten etc abzulegen und zu sagen "Ab heute mache ich es anders"
--> Muss dafür extra das Jahr zur Neige gehen? ö.Ö
Ist unsere Gesellschaft so abgestumpft, dass wir uns mit solchen Dingen an den Kalender wenden?!
Warum gehen so viele nur zu Weihnachten in die Kirche, wenn sie es doch das ganze Jahr über lassen und ihren Kinder nichtmal den Glauben näher bringen...mit Ausnahme des Weihnachtsfestes. Ich kann doch auch an Jesu gedenken, wenn nicht grade ein großes Fest ansteht.
Mir geht es einfach nicht in den Kopf und wenn ich ehrlich bin, grenzt all das schon fast an Heuchlerei.

Ich gebe an vorgegebenen Tagen im Kalender genau das, was von mir erwartet wird.
Na herzlichen Glückwunsch! -.-*

Es bedeutet doch viel mehr, wenn man z.B. seiner Mama Blumen schenkt, ohne das Muttertag im Kalender steht oder sie Geburtstag hat.

Für Aufmerksamkeiten und um seine Zuneigung zu zeigen oder an Vergangenes zu gedenken, braucht es KEIN Datum! Jeder Tag ist es wert ... und jeder Mensch ist es wert auch "mal so" an ihn zu denken....

Sonntag, 2. Februar 2014

1. Korinther - Kapitel 13

Das Hohelied der Liebe

Wenn ich mit Menschen- und mit Engelzungen redete, und hätte der Liebe nicht, so wäre ich ein tönend Erz oder eine klingende Schelle. Und wenn ich weissagen könnte und wüßte alle Geheimnisse und alle Erkenntnis und hätte allen Glauben, also daß ich Berge versetzte, und hätte der Liebe nicht, so wäre ich nichts. (Matthäus 7.22) (Matthäus 17.20) Und wenn ich alle meine Habe den Armen gäbe und ließe meinen Leib brennen, und hätte der Liebe nicht, so wäre mir's nichts nütze. (Matthäus 6.2)
Die Liebe ist langmütig und freundlich, die Liebe eifert nicht, die Liebe treibt nicht Mutwillen, sie blähet sich nicht, sie stellet sich nicht ungebärdig, sie suchet nicht das Ihre, sie läßt sich nicht erbittern, sie rechnet das Böse nicht zu, (Philipper 2.4) sie freut sich nicht der Ungerechtigkeit, sie freut sich aber der Wahrheit; (Römer 12.9) 7 sie verträgt alles, sie glaubet alles, sie hoffet alles, sie duldet alles. (Sprüche 10.12) (Matthäus 18.21-22) (Römer 15.1)
Die Liebe höret nimmer auf, so doch die Weissagungen aufhören werden und die Sprachen aufhören werden und die Erkenntnis aufhören wird. Denn unser Wissen ist Stückwerk, und unser Weissagen ist Stückwerk. Wenn aber kommen wird das Vollkommene, so wird das Stückwerk aufhören.
Da ich ein Kind war, da redete ich wie ein Kind und war klug wie ein Kind und hatte kindische Anschläge; da ich aber ein Mann ward, tat ich ab, was kindisch war.Wir sehen jetzt durch einen Spiegel in einem dunkeln Wort; dann aber von Angesicht zu Angesicht. Jetzt erkenne ich's stückweise; dann aber werde ich erkennen, gleichwie ich erkannt bin. (4. Mose 12.8) (1. Korinther 8.3) (2. Korinther 5.7)
Nun aber bleibt Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; aber die Liebe ist die größte unter ihnen. (1. Thessalonicher 1.3) (1. Johannes 4.16)

Quelle : 1.Korinther