Samstag, 31. Dezember 2011

Einen guten Rutsch

So...Ich wollte euch einen guten Rutsch wünschen.

Nehmt euch nur Dinge vor, die ihr auch umsetzen könnt! Versucht nächstes Jahr noch toleranter, höflicher, respektvoller, netter etc zu werden.  Vergebt Menschen die euch verletzt haben.  Arbeitet einfach daran gute Menschen zu sein...immer...

Ich werde das gleiche machen und vor allen Dingen ist es seit langem ein Jahr in das ich glücklich rutsche und das mit meiner aller besten Freundin :) ... Leider fehlt heute Abend ein Mensch, den ich besonders lieb gewonnen habe, aber so ist das. Ich weiß er denkt an mich und ich an ihn, so sind wir wenigstens mental bei einander ;) ....


Also, nen guten Rutsch, bleibt anständig und hab viel Spaß!




Eure Jay ... <3

Mittwoch, 28. Dezember 2011

Kinder...

Ich möchte hier, zumindest zu diesem Zeitpunkt, keine eigenen Worte lassen ... Sondern einen wundervollen Text von einem meiner Lieblings Propheten Kahlil Gibran. In schwerden Stunden lese ich mir Zitate und Texte von ihm durch und alles erscheint klarer, einfacher ... Und mit seinem Werk  "Der Prophet" hat er es eigentlich so genau getroffen, dass man nicht mehr viel dazu sagen muss.




Und eine Frau, die einen Säugling an der Brust hielt, sagte: Sprich uns von den Kindern.
Und er sagte:
Eure Kinder sind nicht eure Kinder.
Sie sind die Söhne und Töchter der Sehnsucht des Lebens nach sich selber.
Sie kommen durch euch, aber nicht von euch,
Und obwohl sie mit euch sind, gehören sie euch doch nicht.
Ihr dürft ihnen eure Liebe geben, aber nicht eure Gedanken,
Denn sie haben ihre eigenen Gedanken.
Ihr dürft ihren Körpern ein Haus geben, aber nicht ihren Seelen,
Denn ihre Seelen wohnen im Haus von morgen, das ihr nicht besuchen könnt, nicht einmal in euren Träumen.
Ihr dürft euch bemühen, wie sie zu sein, aber versucht nicht, sie euch ähnlich zu machen.
Denn das Leben läuft nicht rückwärts, noch verweilt es im Gestern.
Ihr seid die Bogen, von denen eure Kinder als lebende Pfeile ausgeschickt werden.
Der Schütze sieht das Ziel auf dem Pfad der Unendlichkeit, und Er spannt euch mit seiner Macht, damit Seine Pfeile schnell und weit fliegen.
Lasst euren Bogen von der Hand des Schützen auf Freude gerichtet sein;
Denn so wie er den Pfeil liebt, der fliegt, so liebt er auch den Bogen, der fest ist.

                                                                  (Anne Geddes)

Samstag, 24. Dezember 2011

Wie ich das Wort "Liebe" definiere...

In einem Kommentar zu einem Post wurde ich gebeten, dass Wort Liebe zu definieren...Da will mich jemand wohl echt an meine Grenzen bringen ;) Nun ja... Zu aller erst frage ich mich : Kann man Liebe überhaupt definieren? ... Liegt es nicht immer im Angesicht des Betrachters? ... Haben wir nicht alle verschiedene Ansichten, was die Liebe angeht? ... Klar, man könnte sich jetzt Zitate schlauer Leute raus suchen oder Doktorarbeiten, Psychoanalysen ... weiß der Geier was noch, runter rattern und es damit abtun. Aber das möchte ich nicht. Ich möchte meine ganz eigene Sichtweise nahe bringen. Wenn ich es denn hin bekomme^^


Vorn weg möchte ich sagen, dass es ein großer unterschied ist ob ich jemanden liebe oder verliebt bin. Die Liebe zu seinen Eltern unterscheidet sich ebenso zu der liebe zu den eigenen Kindern. Als mein Sohn geboren wurde, wurde ich mit solch einer Liebe übermannt, das ich dachte es bricht mir das Herz. Es tat weh, wobei man doch Freude und Glück empfinden sollte ... Aber nach einiger Zeit habe ich gelernt dieses neue Gefühl zu verstehen ... Es war Liebe, solch eine Liebe die nur eine Mutter für ihr Kind empfinden kann ...und als dann meine Tochter geboren wurde, konnte ich dieses überwältigende Gefühl direkt einordnen und es war zum Glück nicht so schmerzhaft.

Die Liebe zu einem (in meinem Falle) Mann ... Wenn die ersten Schmetterlinge nicht mehr flattern und die rosarote Brille an Intensität verliert, fangen wir an das "verliebt sein" hinter uns zu lassen und genau an dieser Stelle kommt der entscheidene Punkt! Entwickelt es sich weiter oder nicht? ... Bleibt ein Kribbeln zurück ... dann fangen wir scheinbar an zu lieben ... Uns fallen Fehler auf die wir vorher, dank der rosaroten Brille, nicht gesehen haben...Kleinigkeiten die uns nicht stören sollten, sondern die den Mann noch toller, interessanter und individueller machen als er vorher erschien.

Liebe ... Wenn es nicht die Liebe wäre, sie sperrten uns ins Irrenhaus ... Dieser Satz ist so wahr.
Ich, für meinen Teil, bin ein Mensch der sich gern mal verguckt, aber wenn ich anfange zu lieben, dann mit Haut und Haar und leider ohne Kopf ;)
Man will alles für seinen Partner geben, möchte ein offenes Buch sein, aus dem er lesen kann, einen verstehen kann. Natürlich auch die schlechten Eigenschaften an einem. Gegenseitiges Vertrauen, ein Grundstein einer jeden großen Liebe...
Das Fundament auf dem alles aufgebaut ist. Stärke, die Dinge tragen zu können die auch weniger angenehm sind, für seinen Partner da sein, auch wenn es einem selbst nicht gut geht. Kraft, an einer Liebe muss immer gearbeitet werden, sie läuft nicht von allein wie ein angeschaltetes Gerät...Geborgenheit, ich möchte mich bei meinem Partner, egal wo ich bin, zu Hause fühlen ...
Sicher und gut aufgehoben und ihm dieses Gefühl auch geben können ...
Respekt, seinen Partner in seinem Sein respektieren und genauso schätzen seine  Entscheidungen, Handlungswege etc respektieren können, auch wenn man es evtl nicht nachvollziehen kann...
Ja, das und noch viel mehr sind Dinge die man für eine Beziehung mitbringen muss ...
Aber damit ist keine Definition gefunden...Wo ich wieder auf einen der ersten Sätze zurück greife : Kann man Liebe überhaupt definieren? Ich denke nicht. Ich bin der Ansicht, dass jeder für sich selbst eine Definition in seinem Herzen hat, die man aber nicht auf Knopfdruck abrufen kann, sondern die einem bewusst wird wenn man liebt. Es ist ein Gefühl was unbeschreiblich ist ... und das ist auch gut so, denn somit ist jede Liebe für sich etwas einmaliges, undefinierbares, wundervolles und das tollste Gefühl, dass wir empfinden können.

Donnerstag, 22. Dezember 2011

Frohes Fest

Ich weiß es ist ein wenig früh...aber ich möchte euch allen schonmal einen feinen Heiligabend und besinnliche Festtage wünschen ... Seid lieb zu einander ;)

Mittwoch, 21. Dezember 2011

Er kommt an :)

Woohooo :) Jetzt hatte ich schon am ersten Tag fast 50 Seitenaufrufe...das ist doch mal was :)

Ich freue mich, dass ihr euch meinen Kopfkram durchlest und danke auch für das Feedback bei Facebook :)
Wenn das so weiter geht, wird natürlich auch ordentlich weiter getippt ...

Danke dafür :* Eure Jay

Los lassen ist nicht gleich los lassen....

Manchmal - Quatsch- Ganz selten trifft man einen Menschen der einem so ähnlich ist, dass man schon von Seelenverwandtschaft sprechen könnte ... Jeder der sein Puzzleteil findet und so wahnsinnig eng mit ihm verbunden ist, sollte sich verdammt glücklich schätzen und die, die es schaffen für immer mit ihm verbunden zu bleiben, müssten schier platzen vor Glück!

Fast ein Jahr ist es nun her, da hatte ich dieses Glück...
Ich konnte es kaum begreifen, aber auch nicht fassen...
Es ist mir entwischt. Nun versuche ich seit ziemlich genau 10 Monaten zu lernen mein Puzzleteil los zu lassen. Viele denken sicherlich das so was total einfach ist, aber nein, das ist es nicht ... Ich hatte es fast geschafft und dann, wie das Leben nun mal so ist, habe ich wieder ein "Zeichen" von meinem Puzzleteil bekommen ... Leider Gottes aber total falsch reagiert und es wieder verloren ... Oft ist die Verzweiflung so groß, denn man denkt das man nie wieder jmd findet bei dem es nur annähernd so ist ... Man will sich erst gar nichts neuem öffnen und klammert sich wie verrückt an die Vergangenheit ... Aber hey, es heißt doch nicht umsonst VERGANGENheit ... oder?! ... Ich habe los gelassen ... Nicht alles, nur das was auf meinem Puzzleteil aufgedruckt ist, um Platz für ein neues Muster zu machen, aber die Erinnerungen nehme ich mit, denn wenigstens die sind mir geblieben und eben diese kann einem keiner mehr nehmen ... Nun habe ich sie in einen Schuhkarton gepackt, fein säuberlich...und ganz weit oben in meinem Schränkchen verstaut...sodass ich es nicht sehe, nur erahne...so hoch das ich nicht dran komme, um darin zu wühlen ... und ich hoffe, dass es mir nicht von dort oben auf den Kopf fallen wird, wenn ich nach anderen Erinnerungen kramen sollte ....

Dienstag, 20. Dezember 2011

Meiner erster Blogeintrag...

...und ich weiß nicht was ich schreiben soll ...

Warum blogge ich? ... Ich habe oft eigenartige und verwirrende Gedankengänge und möchte sie einfach teilen.
Vllt gibt es ja Menschen, denen es genauso oder ähnlich geht wie mir und meinen Kram gern lesen würden. ;)